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Maca - Superfood

Bereits die Inkas in Südamerika wussten vor mehr als 2.000 Jahren die vielseitige Wirkung der Maca-Pflanze zu schätzen und begannen, die Pflanze großflächig zu züchten. Die ersten Hinweise auf diese Zucht wurden dann von Archäologen rund 400 Jahre später festgestellt. Maca war vor allem eine Pflanze, die der männlichen Potenz zugute kommt – so war es zu dieser Zeit ausschließlich im Königshaus erlaubt. Maca ist nun schon seit hunderten von Jahren wegen seiner positiven Wirkung auf die Fruchtbarkeit, die Libido sowie auch auf die gesamte Kraft bekannt. Nachdem die Inkas sich den Spaniern unterworfen hatten, konnten diese feststellten, dass nicht nur der Viehbestand durch den Einsatz von Maca erhöht werden konnte, sondern diese Pflanze auch dem Menschen zugute kam. So wurde der Extrakt nach und nach auch nach Spanien und in das restliche Europa gebracht.

Die vielen positiven Wirkungen von Maca

Das pflanzliche Maca-Extrakt  ist wegen  seiner stark energiesteigernden Wirkung sowie der Steigerung der Fertilität sowie der aphrodisierenden Wirkung wird die Pflanze in letzter Zeit auch hierzulande immer bekannter und beliebter. Doch auch andere positive Aspekte bringt die Maca mit sich, wie zum Beispiel die Verbesserung der Ausdauer und der Kraft beim Sport, was vor allem bei Athleten, die diese Pflanze länger in Kapselform einnehmen, festzustellen ist.

Weiterhin setzt man die Maca dazu ein, starke Menstruationsschmerzen zu behandeln, ebenso hilft sie bei weiblichen Störungen des Hormonhaushalts und gegen die chronische Erschöpfungskrankheit, dem „chronic fatigue syndrom“ – dieses ist vorwiegend in den westlichen Ländern Europas verbreitet. Selbst Bodybuilder profitieren von Maca: Da darin Sterole enthalten sind, welche eine Art Vorstufe der maskulinen Hormone darstellen, können beispielsweiseMaca-Kapseln eine pflanzliche Alternative zum umstrittenen Anabolika und dem Muskelaufbau sehr förderlich sein.

Die traditionelle Medizin Perus nutzt die Wurzeln der Maca darüber hinaus auch in pulverisierter oder getrockneter Form als Prävention gegen Tuberkulose, bei Blutarmut und auch dazu, das Gedächtnis besser arbeiten zu lassen.

Die Beschwerden, die bei Frauen in der Menopause auftreten, können mit Maca effektiv behandelt werden. Da diese Therapie auf einer reinen Pflanzenbasis beruht, eignet sie sich optimal, um Symptome wie zum Beispiel Angstzustände, Herzklopfen, Hitzewallungen, Schlafstörungen oder auch Beklemmungsgefühle zu lindern bzw. vollständig zu bekämpfen. Dank seiner wirkungsvollen Inhaltsstoffe wirkt die Maca viel intensiver als andere homöopathische Mittel bei Beschwerden während der Menopause. Mediziner haben festgestellt, dass vor allem bei Gefühlsschwankungen große positive Wirkungen feststellbar sind.

Sonstige wichtige Informationen zum Thema

Auch, wenn die Maca-Pflanze vielversprechend ist, sollte man sie mit Bedacht und Sorgfalt als Medikament behandeln. Maca sollte – ganz egal, in welcher Form – nie einfach so eingenommen werden. Vorher ist es wichtig, mit einem Mediziner zu sprechen und abzuklären, ob die Einnahme komplikationsfrei ist. Wissen sollte man darüber in jedem Fall, dass die Maca eine abführende Wirkung mit sich bringen kann, was, so vermutet man, am hohen Fasergehalt der Pflanze liegt. Auch dann, wenn man Beschwerden in den Atmungsorganen hat oder unter Rheuma leidet, kann Maca jedoch sehr hilfreich sein. In der Regel verschreiben europäische Ärzte Maca schon seit mehr als 10 Jahren ohne große Probleme, da sie ein vielseitiges und absolut pflanzliches Medikament ist. Eine Nebenwirkung, die außerdem auftreten kann, ist Übelkeit.


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