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Superfoods 

Bei Superfoods handelt es sich um Nahrungsmittel, die einen hohen Nährstoffanteil besitzen und deren Genuss Gesundheit und Wohlbefinden fördern. Leider ist der Begriff „Superfood“ aber nicht geschützt, so dass häufig auch Nahrungsmittel als Superfood bezeichnet werden, die diesen Namen eigentlich nicht verdienen. Desweiteren ist es ein Unterschied, ob ein Nahrungsmittel selbst ein Superfood ist oder nur ein solches enthält. Leider muss bei solchen Lebensmitteln häufig die Zutatenliste studiert werden, um dann herauszufinden, dass das eigentliche Superfood hier nur beigemischt wurde. Allerdings ist dies nicht immer ausreichend, um eine gesunde Ernährung zu gewährleisten. Auf diesen Trick sollte man also möglichst nicht hereinfallen.

Was macht ein Superfood aus?

Ein Superfood ist naturgemäß ein Nahrungsmittel, dass eine hohe Konzentration von gesundheitsfördernden Substanzen enthält. Darüber hinaus sollte das entsprechende Nahrungsmittel möglichst naturbelassen sein und mit seinen Inhaltsstoffen ein möglichst breites Spektrum von den im menschlichen Körper benötigten Nährstoffen und Vitaminen abdecken. Auf diese Weise kann Mangelerscheinungen in vielen Fällen relativ einfach und unkompliziert vorgebeugt werden. Geschmack und Konsumierbarkeit sind hingegen kein Kriterium – es geht tatsächlich nur um die Wirkung auf den menschlichen Organismus. Häufig lässt sich das entsprechende Nahrungsmittel aber noch (schonend und in Maßen) weiter zubereiten oder geschmacklich verfeinern, ohne seine gesundheitsfördernde Wirkung einzubüßen.

Um die gesundheitsfördernden Effekte eines solchen Superfoods langfristig nutzen zu können, muss es natürlich regelmäßig genossen werden. Vom einmaligen Genuss wird man im Normalfall keine positive Auswirkungen auf die Gesundheit bemerken, da der Körper die enthaltenen Substanzen kontinuierlich benötigt. Somit wird die beste Wirkung erzielt, wenn das entsprechende Nahrungsmittel dem Körper immer wieder zugeführt wird. 


Im Dienste der Gesundheit 

Die richtigen Superfoods können den Körper durch die Vielzahl der enthaltenen gesundheitsfördernden Substanzen nachhaltig beim Kampf gegen Krankheitserreger unterstützen. Dies liegt daran, dass Krankheiten häufig besonders am Nährstoffhaushalt des Körpers zehren. Hier kann der regelmäßige Konsum von Superfoods für die notwendigen Reserven sorgen, um die Erkrankung letztendlich zu überwinden. Da die verschiedenen Nahrungsmittel dabei verschiedene Wirkungen haben, ist in vielen Fällen eine möglichst breit angelegte Kombination solcher Superfoods sinnvoll. Auf diese Weise kann etwa oxidativen Prozessen entgegengewirkt und die Entgiftung des Körpers angeregt werden. In vielen Fällen kommt es so gar nicht erst zu einer Erkrankung. 


Aber auch andere Möglichkeiten zur Stärkung des Körpers sollten nicht vernachlässigt werden: So bieten etwa ein rundum gesunder Speiseplan und regelmäßige Bewegung gute Voraussetzungen, um Krankheiten vorzubeugen und sich möglichst vieler Tage im Jahr seiner Gesundheit zu erfreuen. Wer sich darüber hinaus noch häufig an der frischen Luft aufhält, der wird in vielen Fällen auch einige moderne Zivilisationskrankheiten vermeiden können. Hier gilt es, der unnatürlichen Lebensweise, in die man heutzutage nur allzu leicht verfällt, möglichst frühzeitig und effektiv entgegenzuwirken. Genaugenommen sind auch viele Superfoods Nahrungsmittel, die früher zunehmend auf dem Speiseplan der Menschen standen, dann aber nach und nach von anderen, moderneren Erzeugnissen der Lebensmittelindustrie verdrängt wurden. Auch hier kann eine Rückbesinnung auf die natürliche Lebensweise des Menschen also oftmals hilfreich sein bzw. der Gesundheit zugute kommen. Denn eine Anpassung des menschlichen Körpers an die moderne Ernährung benötigt nun einmal einen längeren Zeitraum, als dieser Anpassung bisher zur Verfügung stand.

Typische Superfoods

Für diese besonders wertvollen Nahrungsmittel ist es häufig vorteilhaft, wenn sie möglichst naturbelassen konsumiert werden, um die wertvollen Inhaltsstoffe nicht zu zerstören oder deren Gleichgewicht durcheinander zu bringen. Hier sind etwa Chili, Sauerkirschen,  Grüner Tee ,Papaya,  Ananas, Löwenzahn,  Ingwer,  Kurkuma ,  Kokos & Kokosöl  und Blaubeeren zu nennen. Somit kann es sich gesundheitlich rentieren, den gut gewaschenen Löwenzahn aus dem Garten öfter einmal zu einem schmackhaften Salat zu verarbeiten. Aber auch Leinsamen, Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne werden zu den Superfoods gezählt. Überhaupt wird die positive Auswirkung von vielen Kernen auf die Gesundheit oftmals stark unterschätzt.

Superfoods und die Wissenschaft 

Es gibt immer mehr Wissenschaftler, die die positiven Effekte von sekundären Pflanzenstoffen auf den Körper bejahen. Gerade Superfoods enthalten dabei häufig einen großen Anteil dieser Substanzen. So wurden etwa das Immunsystem stärkende und Diabetes entgegenwirkende Effekte festgestellt. Aber auch eine vorbeugende oder zum Teil sogar heilende Wirkung auf Herzkrankheiten oder Alzheimer wurde von einigen Studien unterstützt. Aber auch in anderen Bereichen wurden Studien veröffentlicht, die etwa einen positiven Effekt von Superfoods auf die Alterung des Gehirns unterstützten. Somit ist es hoffentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis die Superfoods sich auf den Speiseplänen auf der ganzen Welt wieder stärker durchsetzen.

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