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2017-09-29

Ballaststoffe

Hast du Probleme, morgens etwas auf den Tisch zu bringen, das viele Ballaststoffe enthält? Du bist auf der Suche nach Lebensmitteln, bei denen du nicht schon nach einer halben Stunde wieder Hunger hast? 
Es gibt einige Lebensmittel, die du morgens gut einsetzen kannst, ohne dafür viel Zeit zu brauchen.
Ballaststoffe in den Klassikern: Leinsamen und Weizenkleie
Weizenkleie ist der Sieger auf der Liste mit einem hohen Ballaststoffanteil. Fast die Hälfte der Kleie kannst du nicht verdauen. Dafür bist du länger satt und die Verdauung freut sich. Wenn du Müsli isst, gib ein bis zwei Esslöffel dazu. Gehörst du zu den Menschen, die ihr Brot selbst backen, gibt die Kleie in den Teig.
Leinsamen kannst du im Müsli quellen lassen. Magst du kein Müsli, gib einen Esslöffel ganze Samen abends in ein Glas mit Wasser und lass es über Nacht quellen. Morgens kannst du die Leinsamen mitsamt Wasser trinken. Der Geschmack ist neutral.
Leinsamen brauchen eigentlich nicht so lange, um zu quellen. Wenn ich sie nutze, habe ich mir diese Variante aber angewöhnt. Wenn das Glas Leinsamen-Schleim morgens nicht bereits neben dem Wasserkocher für meinen Tee steht, vergesse ich es …
Da Leinsamen wichtige Fettsäuren enthalten, solltest du sie vor dem Schlucken gut kauen. Achte auf jeden Fall darauf, nur ganze Leinsamen zu benutzen; in geschrotenen Samen gehen die wertvollen Inhaltsstoffe sehr schnell verloren.
Superfood Chia vielseitig einsetzen
Chiasamen sind bei uns noch nicht so bekannt. Wie Leinsamen quellen sie auf, bilden aber sehr viel mehr Schleim (klingt nicht sehr appetitlich). 
Die Samen sind toll! Sie enthalten neben Ballaststoffen viele weitere Wirkstoffe, die wertvoll sind. Wenn du sie in Saft oder Milch quellen lässt, hast du nach kurzer Zeit einen Pudding; aus püriertem Obst wird Marmelade.
Beim Obst gibt es im Wesentlichen nur zwei Möglichkeiten: Pur essen oder ins Müsli geben. Bei Pumpernickeln kannst du kreativ sein und sie süß oder pikant belegen.

Admin - 06:53:28 @ Ernährung